Wie „Hoffentlich schmeckt’s“ mit dem This is K Cockpit datenbasiert wächst
Vom ersten Rezept bis zur Live-Bühne: verlässliche Zahlen, klare Optimierungen und ein starkes Netzwerk für Deutschlands ersten Kochcast.
Deutschlands erster Kochcast
Wenn Katharina te Uhle und Jörg Thadeusz gemeinsam in der Küche stehen, brutzelt es nicht nur in der Pfanne. Mal brennen die Pinienkerne an, mal wird der Marmorkuchen zur Legende, und genau das macht den Charme von „Hoffentlich schmeckt’s“ aus. Der unvollkommene Kochcast gehört zu Deutschlands reichweitenstärksten Podcasts rund ums Kochen. Jeden Donnerstag wird eine neue Folge serviert, oft mit prominenten Gästen wie Wigald Boning, Dietrich Grönemeyer, Bärbel Schäfer oder Laith Al-Deen am Tisch. Ihre Lieblingsrezepte wandern anschließend in den Blog, und bei Live-Abenden erleben die Koch-Fans das Duo hautnah auf der Bühne. Unterhaltsam, nahbar und mit einer großen Portion Liebe zum guten Essen.
Von Anfang an begleitet
Ich habe „Hoffentlich schmeckt’s“ mit meiner Expertise von Anfang an begleitet. Neben der strategischen Unterstützung habe ich das Team mit erfahrenen Profis aus meinem Netzwerk zusammengebracht, damit aus einer guten Idee schnell ein Rezept mit Erfolgsgarantie werden konnte.
Das vollständige Rezept auf dem Tisch
Mit wachsender Fangemeinde stieg auch der Hunger nach verlässlichen Zahlen. Doch klassische Analysetools kochen nur halbe Portionen: Viele Koch-Fans lehnen Cookies ab und bleiben damit unsichtbar, als würde man ein Gericht abschmecken, ohne die Hälfte der Gewürze zu kennen.
Mit dem This is K Cockpit und der eigenen Reichweiten-Messung liegt nun endlich das vollständige Rezept auf dem Tisch. So konnten wir schnell erkennen, wo die Suppe noch etwas Salz brauchte, gezielt nachwürzen und bei jeder Maßnahme direkt probieren, ob es (hoffentlich) schmeckt. Was gelingt, kommt öfter auf die Karte. Was anbrennt, fällt sofort auf.